MATHIS VASS


Slalom.pdf

Das Slalomfahren ist für mich eine eigene Disziplin von Rollschuhtanz und wird von mir stets zu Musik ausgeführt. Je kleiner die Abstände zwischen den Slalomhindernissen sind, desto rhythmischer und tänzerischer wird die Slalomfahrt. Ich verwende Getränkedosen im Abstand von einem oder zwei Fuss (meine Füsse sind ziemlich genau 1 Fuss=30,48 cm lang!). Dazu sind alle 35cm Markierumgspunkte auf dem Boden angebracht. Mein Fuss mit Rollschuh passt also längs genau in die Lücke zwischen zwei Dosen.

Neben den engen Abständen der Hindernisse gehört zu meinem Slalomkonzept auch, dass die Figuren unendlich gefahren werden können, da stets eine Wende an jedem Ende festgelegt ist, und die Symmetrie sämtlicher Bewegungen.
Die Slalomfiguren halte ich, genauso wie die Tanzschritte, in Zeichnungen im Massstab 1:5 fest.